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Das Schul-Sommerfest 2018

Die Grundschule hat wieder erfolgreich ein schönes Sommerfest hinter sich gebracht! Das Motto dies Jahr lautete "Rund um den Ball" (da bei der Planung des Schulfestes natürlich noch nicht klar war, daß die deutsche Nationalelf die Weltmeisterschaft schon so früh verlassen würde...), und viele Klassen hatten Aktionen dazu vorbereitet. Die Eltern hatten sich mit leckeren Kuchen und Salaten selbst übertroffen, Grill und kalte Getränke gab es wie immer auch im Überfluß. Das Wetter war heiß und größtenteils sonnig, und die Schüler und ihre Gäste hatten viel Spaß. Die Schüler der 4a von Frau Trenner und Frau Lamprecht verabschiedete sich mit einem Lied von Mark Forster ("Wir sind groß"), und Chor und Steptanzgruppe hatten hübsche Stücke einstudiert. Auch eine Lehrerin wurde verabschiedet, wenn auch hoffentlich nicht für immer: Frau Stich geht mit Ende des Schuljahres in den Mutterschutz.


Leben im zweigeteilten Schulhaus

Nun leben die Grundschüler in Vach schon einige Zeit mit dem neuen Anbau auf ihrem "Bolzplatz". Eine große Spende des Fürthers Martin Ermel (Details kann man hier nachlesen) hat ermöglicht, den restlichen Platz mit einem wetterfesten Belag zu versehen und Tore für Fußball und Basketball zu installieren.

Ein paar Anlaufprobleme gab es: Nun gab es zwar Tore und Körbe, aber keine Bälle, denn die hätten die Fenster des Neubaus zu Bruch gehen lassen können. Es mußten erst spezielle Bälle gefunden werden, mit denen man ernsthaft spielen kann, die aber dennoch so weich sind, daß sie den Fenstern nichts anhaben können.

Ferner war der Boden des Überwegs in den alten Teil der Schule zuerst so rutschig, daß er ausgetauscht werden mußte.

Nun leben wir noch mit weiteren Problemen, die zu lösen sind: Erstens ist der Übergang ins alte Schulhaus nicht überdacht. Die Kinder müssen ihn aber auch bei Wind und Wetter benutzen, wenn sie beispielsweise während des Unterrichts schnell mal auf die Toilette müssen. Dazu wollen sich sich eigentlich nicht jedes Mal komplett anziehen, denn das verlängert die Zeit, die sie im Unterricht fehlen. So, wie es zur Zeit ist, werden sie darum im Winter aber nicht herumkommen.

Zweitens, und das haben wir dies Schuljahr schon deutlich gespürt: Die Schulzimmer verfügen ausgerechnet nach Süden über keine Möglichkeit, die Fenster zu verdunkeln. Hier müßte die Schule aus eigenen Mitteln nachrüsten lassen. (Nach Norden, wo die Fenster vom dicht danebenstehenden Altbau sowieso nicht so viel Licht einfällt, wurden hingegen schöne Jalousien installiert.)

Ein bißchen kratzt man sich da ja schon am Kopf...

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